
Eine Sicherheitslücke, die eigentlich schon geschlossen sein müsste, ein gelöschter Blog und eigentlich viel zu wenig echte Informationen. Das ist alles, was wir vom frisch aufgetauchten Wurm wissen, der Mac OSX zum Schwitzen bringen soll. Aber einmal von vorn.
Stephan Lorenz von Macnotes berichtet über den Angriff eines Hackers, der eine Lücke in bonjour, genauer gesagt im mDNSResponder, gefunden haben will. Daraus strickte er einen Wurm und übergab den Code den zuständigen Lückenschließern bei Apple. Alles Gerüchte? Macworld.co.uk weiß dazu genaueres, glaubt sogar den Hacker ausfindig gemacht zu haben (Inhaber des gelöschten Blog…). Also eine tote Spur. Doch nichts genaues weiß man nicht… Angst macht´s schon, oder?
via Macnotes
…ein echter Mac-User kennt keine Angst. ;-)
Hey Indigo0815,
als alter Mac-User, der sich noch immer nicht so ganz mit Intel anfreunden mag, darf ich ergänzen: EIN INTEL-MAC-USER SOLLTE ANGST HABEN!
…solange ich´s verhindern kann, kommt mir keine
Hardware mit Intel ins Haus, in den Mac! ;-)
HM, sowas sagte mein Mitbewohner auch, jetzt steht seid gestern ein MacPro + Cinema Display auf seinem Schreibtisch. Es war nämlich sein Powerbook, dass tot ist :-) Und nun ist der “Tausch”, gegen ein wie er sagt nicht-richtigen-Apple doch nicht so schlimm.
…solange meine PPC-Macs noch Leben, ist NO INTEL INSIDE angesagt.
Spätestens, wenn ein Rechner kaputt geht, werde ich auch zu Intel-Hardware wechseln MÜSSEN! ;-)