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PimpYourMac-Kolumne
von Nadine Juliana Dressler am 17.06.07

Greenpeace fragt sich mal wieder ähnliches. Nach der "Green my Apple"-Kamagne attackieren sie nun (zurecht) das iPhone. Das größte Problem, das Greenpeace zu sehen scheint, ist die Frage nach dem Akku im iPhone. Austauschbar oder nicht, ist hier die Frage. Warum ist klar. Ist der Akku hinüber, was wie wir wissen bei den Margen, die Apple aufkauft, schnell passiert ist, wäre das ganze iPhone reif für den Schrott.
Machen wir´s also wie Greenpeace. Warten wir auf das erste wirklich neue Produkt, das Steve Jobs nach seinem Statement zu Apples neuer Umweltpolitik vorstellt. Mir ist der innere Schweinehund zu groß. Ich will ein iPhone, selbst wenn es aus blei und Quecksilber wäre.
via Netzpolitik.org
Permalink: Wird es ein "grünes" iPhone?
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Wong
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Kommentar von:
Christian
(17.06.07 11:11 Uhr)
Hallo Nadine, für die Misere der Akkus kann Apple nichts. Die waren von Sony eingekauft. Und auch andere Hersteller hatten dadurch so ihre Probleme mit ihren Akkus.
Kommentar von:
Nadine
(17.06.07 11:21 Uhr)
@ Christian,
du hast natürlich recht. Ich werde das mal etwas genauer formulieren :-)
du hast natürlich recht. Ich werde das mal etwas genauer formulieren :-)
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