
Der Workflow, das Design und die Exklusivität in Verbindung mit der Einfachheit der Steuerung haben mich als langjährigen Windowsnutzer vor mehr als 1 Jahr zum Mac konvertieren lassen. Ein positiver Nebeneffekt war dabei die fast fehlenden Verfügbarkeit von Schadsoftware für den Mac.
ein traum wird Wahrheit – der Mac ist sicher und kommt ganz ohne Antivirensoftware aus. Warum sollte er auch welche haben – denn die wenigen Nutzer im Vergleich zu Windows User machen das programmieren von Schadsoftware auch überflüssig. Denn wirtschaftlich betrachtet lohnt der Aufwand nicht, wenn nur 1-2% der Computernutzer von dieser Software erreicht würden. Dieser Umstand gibt einem Mac-Nutzer also eine gewisse Grundsicherheit.
Im Zuge der rassanten Entwicklungen im Bereich Software/Hardware ist es jedoch naiv zu glauben, dass es in einem Mac keine Sicherheitslücken gibt. Zugegeben sie sind seltener und weniger gewinnbringend als auf einem Windowssystem, aber grundsätzlich sind sie auch da.
Diese Euphorie der Virenfreiheit wird durch die Sicherheitsfirma Tipping Point gestärkt. Deren Inhaber sind sich so sicher, dass ein Mac OS X sicher ist, dass sie 10.000$ zahlen, falls jemand das Mac OS X 10.4.9 inkl. akuteller Updates 2007-004 knacken sollte.
Zum Test:
Es stehen 2 MacBook Pro in Kanada zur Verfügung und stellen sich zum Knacken. Auf der CanSecWest-Sicherheitskonferenz in Vancouver zu finden und bereit durch eine Internetangriff überrannt zu werden. Wem das zu kompliziert ist, wird von TippingPoint eingeladen vorbeizukommen und es über das Funknetzwerk zu versuchen. Die 10.000$ darf sich derjenige einstecken, der ein verbleibendes Sicherheitsleck findet und die Kontrolle über eines der MacBook Pros erhält.
[via www.news.com] [at Tipping Point]