Firefox Private Browsing: Autostart

10-12-2008 by Nadine Juliana Dressler

Firefox Private Browsing: Autostart

Unter dem Motto: Jeder hat eine zweite Chance verdient, habe ich mir wieder eine neue Beta von Firefox runter geladen. Wohlgemerkt geladen, nicht installiert. Getestet und recht ausführlich ausprobiert ja, aber dann doch gegen die Installation und für die Löschung entschieden. Ich brauche Firefox nicht, dieser Browser kann mir zuwenig, für einige unter euch ist er aber sicher der Browser zum surfen der Wahl.

Download Firefox 3.1 b2 (Deutsch, 16,6 MB)

privatermodus.jpg

Firefox 3.1 kann nun auch private Browsing. Also die Beta kann es, gehen wir mal davon aus das das 3.1 release dann auch privates Browsen ermöglicht. 3.1 kann natürlich noch mehr (siehe Release-Notes), aber das private Browsen hat´s mir angetan, ich nutze diese Funktion zum Beispiel bei Safari ständig.

privatebrowsing.jpg

Bei Firefox lässt sich eine Session im privatem Modus einfach über die Extras starten. Im Menü Extras/privater Modus wählen, dann wird die gerade aktive Session beendet (aber abgesichert) und eine neue Session mit neuen Fenster/Tabs gestartet. Zum Beenden wählt man aus dem Menü einfach Extras/privater Modus beenden und schon ist man beim Ausgangspunkt, Firefox öffnet wieder alle Fenster und Tabs der vorherigen, nicht privaten Session. Das Auswählen des private Modus soll übrigens in der Releaseversion einfacher werden – denkbar wäre ein Button als Erweiterung für die Symbolleiste.

autostart4.jpg

Es geht natürlich auch anders: Firefox kann private Browsing auch als Standardeinstellung, also per Autostart. Dazu geht man auf die About-Page: In die Adressbar einfach about:config page eingeben. In das Suchfeld browser.privatebrowsing.autostart eintippen, damit wird der gewünschte Eintrag rausgesucht.

false.jpg

Dann einfach den Wert per Doppelklick von "False" auf "True" setzen. Firefox startet damit immer im privaten Modus.

true.jpg


4 Responses to “Firefox Private Browsing: Autostart”

  1. Christian sagt:

    Hmm für mich ist Safari mal überhaupt keine Alternative. Die Plugins die ich für FireFox benutze gibt es schlicht und ergreifend nicht für Safari (jedenfalls nach meiner letzten Recherche).

    Da wären zB Delicious und Firebug (das developer Menü bei Safari kann irgendwie zu wenig).

  2. Nadine sagt:

    Hey Christian,

    ich empfehle immer gern Flock :) Kommt natürlich drauf an, was man tatsächlich an Browserfunktionen nutzt und so. Aber wenn schon Mozilla, dann doch bitte statt Firefox lieber für Mac den Camino…

  3. foxx sagt:

    “Ich brauche Firefox nicht, dieser Browser kann mir zuwenig”

    Das versteh ich nicht ganz – was kann Safari was Firefox nicht kann? Ich finde Safari an sich ja ganz nett aber mir fehlen einfach viele Funktionen.
    z.B.sobald Safari mal abstürzt sind alle Tabs verloren und man kann auch manuell so die aktuelle Session nicht speichern dann fehlen noch Erweiterungen wie Foxmarks zum syncronisieren von Lesezeichen, es gibt weitere Kleinigkeiten wie z.B., dass bei “CMD-T” zwar ein neuer Tab geöffnet wird aber nicht die Adressleiste fokussiert wird und vieles mehr.
    Wozu Geld für Safari Erweiterungen wie “Saft” ausgeben die “Hacks” benutzen um Safari zu modifizieren und bei jedem Safari Update auch aktualisiert werden müssen und zudem zum Großteil Geld kosten wenn es Firefox gibt?
    Was kann Safari was Firefox nicht kann? Außer das die Oberfläche unter Mac etwas schneller ist?

  4. Nadine sagt:

    @foxx

    Sorry – redest du vom aktuellen Safari? Für Mac? Also ich kann problemlos Sessions wieder herstellen und Lesezeichen syncen.

    Für mich stellt sich eher andersrum die Frage: Was kann Firefox, was Safari nicht kann und ich brauche?

    Ich habe die Beta recht ausgiebig tagelang getestet und muss sagen, Firefox bietet nichts, außer Abstürze und Anzeigefehler, was mir Safari nicht auch bietet.

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