03-05-2013 by admin
Vielen Leute stehen auf Spiele wie Tetris oder Pacman oder auch Bubble Bubble. Das sind alles Spiele aus der Steinzeit des Spieluniversums. Lange Zeit konnte man diese Spiele nicht spielen, sie galten als veraltert und wurden nicht mehr verkauft oder vertrieben. Deswegen weinten viele der Zeit nach als man in eine Spielhalle gehen musste um überhaupt spielen zu können. Diese Zeiten sind endgültig vorbei. Nicht, dass es keine Spielhallen mehr gäbe, natürlich gibt es sie, aber man muss auf nichts, auf kein Spiel mehr verzichten. Warum? Ganz einfach. Es gibt sie wieder und zwar online.
Jahrelang sah man Spiele kommen und gehen. Je weiter die Technologie voranschritt, desto mehr Spiele wurden vom Markt gedrängt. Es kamen ständig technisch aufwendigere Spiele auf dem Markt die die Massen begeisterten. In den 1990ern hat sich aber etwas geändert. Das Internet wurde eingeführt und alles verlagerte sich ins Netz. Zuerst was das Internet etwas primitiv und man konnte nicht viel machen außer nach Informationen suchen, Texte lesen und Bilder anschauen. Erst als das Internet einen Schritt weiterentwickelt wurde, zum Mitmachnetz, zum Web 2.0 avancierte, änderte sich schlagartig auch der Spielemarkt.
So ziemlich jedes Spiel ging online und seitdem braucht man keine CDs, DVDs oder Spielkonsolen mehr zu kaufen wenn man spielen möchte. Man besucht einfach eine Seite die Online-Spiele anbietet, wie http://www.spielcasino.net , und spielt einfach darauf los. Von den Klassikern wie Tetris oder Pacman gibt es viele verschiedene Versionen, darunter auch 3D Versionen die richtig Spaß machen. Der modernen Technologie sei dank! Die Computer von heute haben nichts mehr gemein mit den PCs vor über zehn Jahren und so verhält es sich mit den Online-Spielen. Die Industrie geht mit der Zeit und hört auf die Kundenwünsche und so ist es mittlerweile möglich online gegeneinander zu spielen und sogar gegen mehrere Gegner zu kämpfen. An Turnieren kann man auch teilnehmen und hohe Gewinne einfahren.
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28-03-2013 by Rondus Gloiny

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randomduck
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Es gibt genügend Vorurteile, gegenüber eines Apple Macintosh Computers. Nicht genügend Software und Anwendungen, die zur Verfügung stehen, viel zu teuer, und wenn wirklich ein Problem auftaucht, muss man gleich zum Fachhändler rennen, um es beheben zu lassen. Auch gibt es ab und zu schiefe Blicke, von den Bekannten, die denken man ist "Neureich", weil ein Mac im Arbeitszimmer steht. Warum einen Mac – der ist doch nur was für Angeber! Gut, wir geben es zu. Ein Mac ist im Vergleich zu einem herkömmlichen Wohnzimmer PC relativ teuer. Doch dafür wird auch etwas geboten.
Hochwertige Hardware, die nicht nur technisch auf dem höchsten Stand ist, sondern auch etwas für das Auge bietet.
Das beste Betriebssystem der Welt, welches so konzipiert wurde, dass Viren kaum eine Chance haben. Professionelle Anwendungen, die gerade für Menschen die einen Computer beruflich nutzen, unverzichtbar sind.
Wer wirklich noch Wert auf Windows-Programme legt, braucht man auch darauf mit einem Mac nicht zu verzichten. Denn auch Microsofts Betriebssystem läuft einwandfrei auf dem Apple, meist sogar flüssiger als auf Windows PCs.
Und zu guter Letzt: Man fühlt sich einfach gut, wenn man mit einem Mac arbeitet. Vielleicht hat es doch ein wenig mit Angeberei zu tun, wenn beiläufig erwähnt wird: "Ich habe einen Mac"!
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19-03-2013 by Rondus Gloiny

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Mac Users Guide
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Es wird viel darüber diskutiert und gesprochen, welches System nun das bessere ist. Ein handelsüblicher PC oder der fertig installierte Computer von Apple. Der Mac. Preislich braucht man sich kaum Gedanken zu machen. Denn ein Mac ist immer teurer als ein PC, der irgendwo im Discounter oder im Elektrofachhandel erstanden wurde. Das hat selbstverständlich Gründe. Nicht wie böse Zungen behaupten, weil Apple gerne viel Geld verdient, sondern weil ein Mac qualitativ um einiges hochwertiger ist, als ein handelsüblicher Rechner. Aber das wäre auch dasselbe, wenn ein VW-Golf mit einem Luxuswagen verglichen wird.
Die Ferraris unter den Rechnern – Apple Macintosh Computers! Wird ein erster Blick auf einen Mac geworfen überzeugt dieser durch Design, gute Verarbeitung hochwertiger Materialien und der Kompaktheit.
Für Profi-Anwender geht meist kein Weg an einem Macintosh vorbei. Zwar gibt es inzwischen für den Windows PC auch gute Anwendersoftware, diese reicht aber noch lange nicht an die Qualität der zum Teil vorinstallierten Mac-Software heran. Nun wird oft behauptet, dass es für den Ferrari unter den Computern nicht genügend Anwendungen geben soll. Das lässt sich aber nicht bestätigen. Außerdem sollte nicht vergessen werden, dass man auf einem Mac, ohne größere Probleme ein Windows Betriebssystem installieren und auf diese Weise auch das große Angebot von Windows-Software nutzen kann.
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