Apple

Was wird´s am 01.09.2010 geben?

abgelegt im Archiv Events, Termine & Co. am 27.08.10

Was wird´s am 01.09.2010 geben?

Der nächste Apple-Event steht vor der Tür und man darf gespannt sein was es wohl neues aus dem Hause Apple geben wird.
Es gibt dazu keinen konkreten Hinweis von Apple, nur ein Logo, das auf dem Bild oben.
Natürlich läßt das viel Raum für Spekulationen zu. Auch die Bloggeria ist ein bisschen in Aufruhr und macht sich so seine Gedanken zum Event-Thema.
Ich Persönlich denke es liegt wohl sehr nahe, geht man vom Logo aus, das sich am 1. September um Musik handeln muß.
Ein neuer iPod? Neues iTunes? Ganz was unerwartetes, das etwas mit Musik zu tun hat?
Nee, ich glaube an das eine oder andere banale Hardware/Software-Update.
Doch die Gitarre mit dem angebissenen Apfel drauf, deutet vielleicht auf eine gänzlich neue Version von Garageband hin.
Was meint ihr?

via Happy Buddha 1975 und Engadget

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Not Gentleman like

abgelegt im Archiv News am 21.08.10

Not Gentleman like



Auf dem Bild sieht man den EiPOTT, nicht zu verwechseln, mit dem iPod aus dem Hause Apple.
Das scheint aber jemandem der "Apple-Crew" in Cupertino wohl passiert zu sein?!
Oder wie kommt die Firma deren Logo ein angebissener Apfel ist dazu, den Hersteller des EiPOTT zu verklagen?
Der EiPOTT kann weder, Musik abspielen, digitale Bilder vorführen, Adressen verwalten, ect.
Er kann all das NICHT, was ein iPod kann. Nicht mal die Bezeichnung des "Geräts" ist identisch!
Was der EiPOTT aber sehr viel besser kann als das Original, ist ein Frühstücksei halten, damit man es genüsslich verzehren kann.

Warum verklagt Apple also Koziol? Kann mir das mal bitte jemand verraten?
Auch anderen Bloggern scheint das nicht zu gefallen.
Egal wieso, weshalb warum, ich bleibe meinem "Lieblingsobst" weiterhin treu, auch wenn ich es nicht gut finde, was da manchmal passiert...

via Apple und Koziol

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Apple Batterieladegerät

abgelegt im Archiv Hardware am 13.08.10

Apple Batterieladegerät



Die "Hardcore Apple-User" werden´s sicher schon lange wissen. Apple hat ein Batterieladegerät in sein Hardwaresortiment aufgenommen.
Kaum ist´s auf dem Markt, wird in der Apple-Gemeinde teils heftig darüber diskutiert.
Die einen freuen sich und sagen, das die (Apple-)Welt auf so ein Produkt gewartet hat. Die Anderen sagen, sowas braucht kein Mensch und ist Apples nicht würdig.

Ich liege irgendwo dazwischen und finde nicht, das die die Mac-User sowas nicht brauchen, oder so ein Produkt nicht zum Image von Apple passt. Natürlich ist dieses Zubehör auch kein Muß.

Viele Geräte benötigen Batterien bzw. Akkus. Also warum nicht ein Gerät auf dem Markt bringen, das dazu passt?
Ich persönlich suche schon länger nach einem Akkuladegerät, weil ich eine kabellose Tastatur und Maus an meinem iMac verwende.
Bis jetzt habe ich die Erfahrung gemacht, das Akkus und Ladegerät "zusammen passen" müßen, damit sie lange und effektiv funktionieren können.
Da ich Null Ahnung von Volt, AAA, AA, Ahm ect. habe, bin dankbar für jede Vorgabe.
Natürlich gehört ein gewisses Mass an Vertrauen in eine Marke, um etwas zu kaufen womit man sich nicht so gut auskennt
.
Da ich schon seit 2001 ein begeisterter Mac-User bin und die positiven Erfahrungen mit den Produkten aus dem Hause Apple überwiegen, steht das Apple Batterieladegerät auf meinem Wunschzettel.

Ein klein wenig Kritik möchte ich dennoch an diesem Produkt anbringen.
Das Wort Batterie in der Produktbezeichnung ist unglücklich gewählt.
Denn ich gehe davon aus, das man mit dem Apple Batterieladegerät, Akkus aufladen kann und keine Einwegbatterien.

via Apple und Apfeltalk

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Chatter – eine neue Kommunikationsplattform für Unternehmen

abgelegt im Archiv Kurz vorgestellt , News am 25.06.10

Chatter – eine neue Kommunikationsplattform für Unternehmen
Sämtliche Freunde von mir nutzen inzwischen Facebook zur Kommunikation. Über das Soziale Netzwerk werden Freundschaften gepflegt, Termine vereinbart, Mails geschrieben, Informationen ausgetauscht, Fotos gepostet und vieles mehr. Und einige Facebooker haben sich schon einmal insgeheim gewünscht solch eine Plattform auch im Büro zu haben und auf diese Weise mit den Kollegen zu kommunizieren. Das wäre doch auch viel schneller und unkomplizierter als E-Mails und Telefon, vor allem deshalb weil alle Kollegen in der Abteilung gleichzeitig darauf zugreifen und Daten bereitstellen könnten.

Und genau dieser Wunsch ist nun erfüllt worden! Denn es gibt inzwischen eine Collaboration Cloud-Anwendung für Unternehmen, die genau das möglich macht: Chatter! Da sie online verfügbar ist, haben alle Mitarbeiter darauf Zugriff, ob mit Mac oder PC, ob mit einem schnellen oder langsamen Rechner.

Lesen Sie hier weiter

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MP3 Tags vervollständigen mit Jaikoz

abgelegt im Archiv iPod & iTunes , Software am 14.06.10

MP3 Tags vervollständigen mit Jaikoz
© 1Happysnapper (photography)
Musik hören und verwalten mit Hilfe des eigenen Macs gehört inzwischen zum Alltag. Immer mehr Menschen kaufen Musik online und speichern ihre Lieblingsmusik auf dem Computer. Dieser wird dann entweder mit der Stereo-Anlage verbunden oder die Musikstücke werden mit Hilfe von MP3-Playern, iPods und iPhones oder durch das Brennen einer CD zum Hören auf andere Geräten übertragen. Das klingt alles sehr modern, fortschrittlich und einfach, aber mit einem Ärgernis schlagen sich viele User herum: Musikstücke, deren Informationen unvollständig sind. Ihr kennt das Problem sicherlich, immer wieder fehlt einem Lied die Information über den Interpreten, das Jahr seiner Veröffentlichung oder das Genre. Und wenn wir uns in iTunes beispielsweise intelligente Wiedergabelisten anlegen möchten oder nach einer bestimmten Audiodatei suchen möchten, können solche fehlenden Informationen zum echten Hindernis werden. Doch hat man im Laufe der Jahre eine gewisse Anzahl an Musikstücken auf seinem Rechner gespeichert, kann ein manuelles Ergänzen der fehlenden Musik-Information zu einem wahren Mammut-Projekt werden. Es muss also eine Software her, die MP3 Tags vervollständigen kann und diese Arbeit für uns übernimmt!

Ich habe mir vor kurzem den Audio Tagger Jaikoz heruntergeladen und war so zufrieden mit dem Programm, dass ich mir gleich die Vollversion geleistet habe. Jaikoz ist ein hilfreiches Werkzeug, mit dem sich Audio-Dateien organisieren, editieren und mit der MusicBrainz Online-Datenbank abgleichen lassen, die derzeit über fünf Millionen Lieder beinhaltet. Viele der in der Datenbank gespeicherten Lieder sind mit einer Acoustic ID verzeichnet und bieten somit dem User die Möglichkeit den Online Datenabgleich anhand akustischer Daten zu starten. Wenn ein Musikstück also keinerlei Informationen besitzt, wird das Lied im Idealfall akustisch erkannt und mit den fehlenden Informationen ergänzt. Jaikoz unterstützt die Formate Mp4, M4a, M4p, Mp3, Flac und OggVorbis. Eine eingeschränkte Testversion lässt sich 30 Tage lang benutzen, verarbeitet pro Programmstart allerdings nur 20 Lieder. Die Vollversion kostet 15 britische Pfund (circa 18 Euro) inkl. alle zukünftigen Updates.

Mein Fazit: Jaikoz erkennt natürlich nicht alle Lieder, aber den Großteil. Auch braucht Jaikoz seine Zeit bis es alle Lieder abgeglichen hat, aber im Vergleich zu anderen Audio Taggern leistet es wirklich gute Arbeit und war die Anschaffung definitiv wert!

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